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Regina Hellwig–Schmid

Regina Hellwig-Schmid. Foto Franz Fischer

Regina Hellwig-Schmid. Foto Franz Fischer

lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Regensburg. Die Basis ihres Engagements sind Akzeptanz und Respekt. Mit originellen Ideen und viel Energie setzt sie sich für den Dialog zwischen den Kulturen, besonders den Donauanrainerstaaten ein: Zum Nachdenken über Krieg und Frieden initiierte sie die internationale Kunst- und Friedensaktion „pax danubiana – Flaschenpost für den Frieden“, an der sich 1856 KünstlerInnen in zehn Donauländern beteiligten und am 23. September 2000 ihre persönliche Friedensbotschaft dem Fluss übergaben.

Außerdem ist sie die Initiatorin der Internationalen DonauKonferenzen für Kunst und Kultur, sowie der donumenta, die seit 2003 in Regensburg jedes Jahr die Kunst- und Kulturszene eines Donaulandes spartenübergreifend präsentiert, um die Partnerschaft der Regionen an der Donau zu festigen und durch lebendigen Austausch bestehende Netzwerke zu verdichten und neue aufzubauen.

Ihr besonderes Engagement gilt den Frauen, so hat sie im Mai 2007 zusammen mit Frau Marga Teufel (Gleichstellungsstelle) in Regensburg das 1. Europäische Frauenparlament mit Teilnehmerinnen aus 27 EU-Nationen durchgeführt. 2009 fand dies seine Fortsetzung in der Gründung, Durchführung und Fortführung des 1. Europäischen Frauenparlamentes der Künste mit Teilnehmerinnen aus 27 EU-Nationen.

Auf ihre Initiative in Zusammenarbeit mit dem soroptimist Club Regensburg wurden 2009 in den Regensburger Schulen „MenschenrechtsGeDenkTafeln“ angebracht.

Meilensteine

– 1992 Gründung des offenen Ateliers und Forums „Am Wiedfang 5“.
– 1994 Gründung des KunstKnoten e.V. Regensburg und der „Stiftung Aussichtslos“ i.G.
– 2000 Friedensaktion pax Danubiana mit 1856 KünstlerInnen aus allen 10 Donauländern.
– 2001 Initiative, Organisation und Durchführung der 1. Internationalen DonauKonferenz für – Kunst und Kultur in Regensburg. Dialog der Kulturen- mit TeilnehmerInnen aus allen 10 Donauländern.

Lebenslauf detailliert Regina Hellwig-Schmid 2012 (PDF)

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