Regina Hellwig-Schmid erhält das Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland

„Sie gehören zu den Menschen, die Spuren hinterlassen haben. Ihr Mittel zum Zweck stellt dabei die Kunst in beeindruckender Weise dar.“ So die Eingangsworte der Laudatio der bayerischen Sozialministerin Emilia Müller.

Regina Hellwig-Schmid habe sich in den letzten Jahren für kulturelle Zusammenarbeit und Völkerverständigung eingesetzt. In der Rede stellte die Staatsministerin ihr außerordentliches Engagement für die kulturelle Zusammenarbeit (Internationales Friedensprojekt „pax danubiana“, Initiatorin der „donumenta“), die Gleichberechtigung und Chancengleichheit („1. Europäisches Frauenparlaments mit 27 EU-Nationen“,  „Europäisches Frauenparlament der Künste“,  „Spuren hinterlassen…“ und „Gewalt TABU…“) heraus.

Mit diesen beispielhaft ausgewählten außergewöhnlichen Projekten habe sie sich  für Menschen jeder enthnischen Herkunft, aller Religionen und Weltanschauungen, beeinträchtigt und nicht und unabhängig von Alter, Geschlecht und sexueller Identität eingesetzt. (Text und Fotos: Patrizia Schmid-Fellerer)

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