Eröffnung der Ausstellung Regina Hellwig-Schmid „WE ALL SHARE ONE SKY“

Dienstag, 21.11.2017 um 18:30 Uhr im Europäischen Parlament,
Yehudi Menuhin Area, PHS-Gebäude.

We are all one Sky - Regina Hellwig-Schmid

We are all one Sky – Regina Hellwig-Schmid

Nach den Initiativen
„Europäisches Frauenparlament der Frauen“, 2008,
„Europäischen Frauenparlament der Künstlerinnen“, 2009
hat  Regina Hellwig-Schmid erneut ein europaweites Kunstprojekt realisiert:

„WE ALL SHARE ONE SKY“

Eine fotografische und filmische Reise, die ausschließlich den europäischen Himmel in seiner Einzigartigkeit und Gleichheit als Momentaufnahme zeigt.

28 Fotos aus 28 Ländern der Europäischen Union, 2014- 2017.
Gedacht als eine Hommage an die Gemeinschaft, an ein in Vielfalt geeintes Europa.

Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Zypern.

Dank an alle UnterstützerInnen und Freundlnnen.

Einladung – We are all one Sky (PDF)

 

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„Katzentiger trifft rosaroten Elefanten.“ – Phantasiewelten

„Katzentiger trifft rosaroten Elefanten.“ – Phantasiewelten: so der verheißungsvolle Titel der zweiten Ausstellung kleiner und großer Künstler aus der KUNO-Maltherapie, die am Montag, den 14.11.2016 um 15:00 Uhr im Donau-Einkaufszentrum eröffnet wurde. Mehr dazu.

Das Fest zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande

„Welch wunderbarer Anlass für eine fröhliche Begegnung mit Dir/Euch/Ihnen!…“

so der Einladungstext, der ein rauschendes Fest voraussagte.

Am 20.03.2014 lud Regina Hellwig-Schmid all Ihre Wegbegleiter dazu ein, mit ihr die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande zu feiern. Eine Einladung zu Wein, Wasser, einem riesigen Berg Nachos und der Besichtigung des gesamten Ateliers. So konnten die Gäste am Sonntag den Blick auf die Donau, wie er Frau Hellwig-Schmid in all den Jahren seit Eröffnung des „Atelier Am Wiedfang“ im Jahr 1992 in ihrer Arbeit inspiriert, genießen.

Eine Auswahl an Bildern des Festes finden Sie hier.

(Text : Patrizia Schmid-Fellerer, Fotos: Fellerer, Bell)

Einladung 20.02.2016

Regina Hellwig-Schmid erhält das Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland

„Sie gehören zu den Menschen, die Spuren hinterlassen haben. Ihr Mittel zum Zweck stellt dabei die Kunst in beeindruckender Weise dar.“ So die Eingangsworte der Laudatio der bayerischen Sozialministerin Emilia Müller.

Regina Hellwig-Schmid habe sich in den letzten Jahren für kulturelle Zusammenarbeit und Völkerverständigung eingesetzt. In der Rede stellte die Staatsministerin ihr außerordentliches Engagement für die kulturelle Zusammenarbeit (Internationales Friedensprojekt „pax danubiana“, Initiatorin der „donumenta“), die Gleichberechtigung und Chancengleichheit („1. Europäisches Frauenparlaments mit 27 EU-Nationen“,  „Europäisches Frauenparlament der Künste“,  „Spuren hinterlassen…“ und „Gewalt TABU…“) heraus.

Mit diesen beispielhaft ausgewählten außergewöhnlichen Projekten habe sie sich  für Menschen jeder enthnischen Herkunft, aller Religionen und Weltanschauungen, beeinträchtigt und nicht und unabhängig von Alter, Geschlecht und sexueller Identität eingesetzt. (Text und Fotos: Patrizia Schmid-Fellerer)

Frauen Europas

Vier „Frauen Europas“ trafen sich auf Einladung von Regina Hellwig-Schmid im Atelier am Wiedfang in Regensburg. Darunter die Menschenrechtsaktivistin Inge Bell, die Ordensschwester Lea Ackermann und die weißrussische Menschenrechtlerin Dr. Irina Gruschewaja.

Frauen Europas

Frauen Europas

Einladung zur Ausstellung „Verwirbelung“ in Wien

Ausstellungsdauer: 29.04 – 05.09.2014

Fotografie | Malerei | Objekte | Installation | Video | Zeichnung
Werke von Regina Hellwig-Schmid (Regensburg, DE), Claudia-Maria Luenig (Wien, AT) und Kamilla Szíj (Budapest, HU)

Einladung zur Ausstellung „Verwirbelung“ (PDF)
Mit individuellen Konzepten und künstlerischen Interpretationen, mit Variationen in Material, Textur, Struktur und kontextuellen Positionen, nähern sich die drei Künstlerinnen dem flüssigsten Thema, dem Wasser und dessen Turbulenzen und Verwirbelungen.

KamilIa Szijs sensibel ausgeführte Zeichnungen, die aus Einzel- blättern zu großformatigen Installationen zusammenführen, lassen Bewegung und die Energie deutlich erkennen. Strukturen und Texturen treten in der Komposition klar hervor und die Referenz zu Wasser und Flüssigem ist immer wahrnehmbar, wobei die Richtung des Fließens ausgeglichen und organisiert ist. In den Arbeiten wird sichtbar wie Linie zur Struktur wird, die Struktur sich zu einer Textur verdichtet, diese dabei jedoch immer transparent und fließend in ihrer Bewegung bleibt.

Regina Hellwig-Schmids Fotografien und Videoprojektion auf eine große gemalte Wasserfläche, spielen mit den Oberflächen und deren Spiegelungen, es gibt keinen Halt für die Augen: kein Ufer und keinen Horizont – allenfalls die Wellen fordern zum assoziativen Spiel des Auf -und – Ab heraus. Die Videoprojektion „zwei Faden tief“, die schnellste bis träge Bewegung fließenden Wassers auf eine gemalte Wasseroberfläche zeigt, lässt Strukturen sekundenschnell aufscheinen, um sich gleich wieder den Blicken zu entziehen. In ihrer Installation „Logbuch eines Flusses“, die ähnlich einem unvollendeten Puzzle eine große Wandfläche einnimmt, fordern die Leerstellen zur Fortschreibung des Bildes heraus.

Die Objekte und Zeichnungen (mit gestickten Aspekten) von Claudia-Maria Luenig beschäftigen sich allesamt mit Bewegung und Durchsichtigkeit, obwohl Bilder und Kontext eher statisch und dicht erscheinen. Materialien wie Silikon und Wachs zeigen Transparenz und etwas Fließendes und haben so eine starke Ähnlichkeit zu Wasser. In dem Video „Ablution” produzieren Wasser und Wachs eine neue Form im Abdruck von Haut der Hände bzw. des Körpers, den Aggregatzustand des Erstarrens. Es bildet sich aber keine homogene neue Oberfläche, sondern neue Texturen und Formen durch Überlagerungen und somit erfährt die Terminologie von Überlappung und Textur einen neuen Status: die fließende Hülle.
Wasser ist das Thema des erarbeiteten Konzeptes aller Künstlerinnen und stellt den kleinsten gemeinsamen Nenner dar, denn drei Länder, drei Städte an einem Fluss, der Donau, bieten viele Schnittstellen und Schnittmengen. Mit diesem Projekt setzt das Collegium Hungaricum Wien seine bewährte Ausstellungsreihe fort, in der sich Künstlerinnen und Künstler aus drei Ländern Mitteleuropas und des Donauraumes gemeinsam präsentieren. Neben Österreich und Ungarn, die bei jeder Ausstellung repräsentiert sind, ist dieses Mal – nach Tschechien, Polen, Kroatien und Bulgarien – eine bedeutende Künstlerin aus Deutschland beteiligt.

Eine Veranstaltung des Collegium Hungaricum Wien.
Mo, 28. April, 19.00 Uhr
CHW, Galerie UngArt