Poesie der Unbehaustheit

Regina Hellwig-Schmid_Poesie der Unbehaustheit_Steinbruch„Poesie der Unbehaustheit“ ist eine künstlerische, fotografische aber auch publizistisch-literarische Arbeit, die an verlassenen Orten entwickelt wird.

In meinem Fokus stehen individuelle Orte die Geschichten über Schicksale, Lebensstrategien und das Alltagsleben der Menschen aus der Jetztperspektive.

Eröffnung der Ausstellung „EUROTOPIA – Frauen für Europa“

 

Eine Gruppenausstellung  im Frauenmuseum in Kooperation mit Pulse of Europe

Januar – März 2019.

Regina Hellwig-Schmid zeigt ganz aktuell das Werk „Denk ich an [Europa] in der Nacht, …“ vgl. Heinrich Heine.

Eine Fortsetzung des europaweiten Kunstprojekts „We all share one sky“, das sie 2017 in Brüssel gezeigt hat.

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Mehr Informationen: https://www.frauenmuseum.de 

Eröffnung der Ausstellung Regina Hellwig-Schmid „WE ALL SHARE ONE SKY“

Dienstag, 21.11.2017 um 18:30 Uhr im Europäischen Parlament,
Yehudi Menuhin Area, PHS-Gebäude.

We are all one Sky - Regina Hellwig-Schmid

We are all one Sky – Regina Hellwig-Schmid

Nach den Initiativen
„Europäisches Frauenparlament der Frauen“, 2008,
„Europäischen Frauenparlament der Künstlerinnen“, 2009
hat  Regina Hellwig-Schmid erneut ein europaweites Kunstprojekt realisiert:

„WE ALL SHARE ONE SKY“

Eine fotografische und filmische Reise, die ausschließlich den europäischen Himmel in seiner Einzigartigkeit und Gleichheit als Momentaufnahme zeigt.

28 Fotos aus 28 Ländern der Europäischen Union, 2014- 2017.
Gedacht als eine Hommage an die Gemeinschaft, an ein in Vielfalt geeintes Europa.

Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Zypern.

Dank an alle UnterstützerInnen und Freundlnnen.

Einladung – We are all one Sky (PDF)

 

„Katzentiger trifft rosaroten Elefanten.“ – Phantasiewelten

„Katzentiger trifft rosaroten Elefanten.“ – Phantasiewelten: so der verheißungsvolle Titel der zweiten Ausstellung kleiner und großer Künstler aus der KUNO-Maltherapie, die am Montag, den 14.11.2016 um 15:00 Uhr im Donau-Einkaufszentrum eröffnet wurde. Mehr dazu.

Das Fest zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande

„Welch wunderbarer Anlass für eine fröhliche Begegnung mit Dir/Euch/Ihnen!…“

so der Einladungstext, der ein rauschendes Fest voraussagte.

Am 20.03.2014 lud Regina Hellwig-Schmid all Ihre Wegbegleiter dazu ein, mit ihr die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande zu feiern. Eine Einladung zu Wein, Wasser, einem riesigen Berg Nachos und der Besichtigung des gesamten Ateliers. So konnten die Gäste am Sonntag den Blick auf die Donau, wie er Frau Hellwig-Schmid in all den Jahren seit Eröffnung des „Atelier Am Wiedfang“ im Jahr 1992 in ihrer Arbeit inspiriert, genießen.

Eine Auswahl an Bildern des Festes finden Sie hier.

(Text : Patrizia Schmid-Fellerer, Fotos: Fellerer, Bell)

Einladung 20.02.2016

Regina Hellwig-Schmid erhält das Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland

„Sie gehören zu den Menschen, die Spuren hinterlassen haben. Ihr Mittel zum Zweck stellt dabei die Kunst in beeindruckender Weise dar.“ So die Eingangsworte der Laudatio der bayerischen Sozialministerin Emilia Müller.

Regina Hellwig-Schmid habe sich in den letzten Jahren für kulturelle Zusammenarbeit und Völkerverständigung eingesetzt. In der Rede stellte die Staatsministerin ihr außerordentliches Engagement für die kulturelle Zusammenarbeit (Internationales Friedensprojekt „pax danubiana“, Initiatorin der „donumenta“), die Gleichberechtigung und Chancengleichheit („1. Europäisches Frauenparlaments mit 27 EU-Nationen“,  „Europäisches Frauenparlament der Künste“,  „Spuren hinterlassen…“ und „Gewalt TABU…“) heraus.

Mit diesen beispielhaft ausgewählten außergewöhnlichen Projekten habe sie sich  für Menschen jeder enthnischen Herkunft, aller Religionen und Weltanschauungen, beeinträchtigt und nicht und unabhängig von Alter, Geschlecht und sexueller Identität eingesetzt. (Text und Fotos: Patrizia Schmid-Fellerer)